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Hörtraining: Besser mit wissenschaftlicher Begleitung

Wer mit einem Hörtraining sein Sprachverständnis verbessern möchte, sollte darauf achten, dass das Training wissenschaftlich begleitet wird. Das ist ein Ergebnis des ARD-Ratgebers Gesundheit, der in seiner Sendung vom Sonntag, 30. Januar, verschiedene Hörtrainings vorstellte. Mit dem FonoForte-Hörtraining des Qualitätsverbands unabhängiger Hörakustiker Pro Akustik stellte die Redaktion ein Hörtraining vor, dass diese und weitere Voraussetzungen erfüllt.

Als Beleg, dass sich das Hörverständnis trainieren lässt, befragte die Redaktion einen HNO-Arzt und begleitete gleichzeitig einen Kunden der Berliner Hörakustikerin Irene Wattler bei seinem wissenschaftlich begleiteten FonoForte-Hörtraining. Das Hörtraining sei, so die Redaktion in dem Beitrag, nicht ausschließlich für Schwerhörige geeignet, sondern auch, wenn das Gehör noch intakt sei. Besonders sinnvoll seien Systeme, bei denen das Hörtraining überwacht und Erfolge ausgewertet würden, wie es beim FonoForte Hörtraining der Fall ist. Auch der beim Hörtraining begleitete Kunde konnte dies bestätigen. Nach dem Hörtraining höre er besser und fühle sich, so die Aussage, mit seinen Hörgeräte viel sicherer.

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